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A batch of the best highlights from what Stefan's read, .
Ob eine Politik ‚sozial‘ genannt wird, ist irrelevant. Da die Politik Zwang einsetzt, steht sie im Gegensatz zum Libertarismus (und wirkt tatsächlich *unsozial*, weil die Intervention Menschen schadet). Linkslibertär ist daher ein Oxymoron, also ein selbstwidersprüchliches Wort. Dies gilt aber nicht nur für sozial oder links genannte Politik.
Auch national oder rechts ausgerichtete Politik steht im Widerspruch zum Libertarismus. Gleiches gilt für ökologisch oder weltanschaulich orientierte Politik. Das Wesen *jeder* Politik ist Zwang gegenüber jenen, die freiwillig anders handeln würden, und daher mit Libertarismus unvereinbar.
Wer linke Positionen politisch (also mit Zwang gegen den Willen einiger Menschen) durchsetzen will, ist ebenso wenig ein Libertärer, wie jener, der rechte Positionen auf diesem Wege durchsetzen will. Man kann politisch links, politisch rechts *oder* libertär sein. „Linkslibertäre“ gibt es daher ebenso wenig wie „Rechtslibertäre“.
Links- Und Rechtslibertäre? Gibt’s Nicht!
Rainer Fassnacht
The idea that science speaks of reality or truth is an illusion. There is no Truth; there are only truths, and truths change.
Explaining Postmodernism
Stephen R. C. Hicks
»Es werden alle Sektoren (Strom, Verkehr und Wärme) zusammen betrachtet. Und siehe da: 80 Prozent des Energiebedarfs werden in Deutschland heute fossil gedeckt, 7,5 Prozent durch Kernkraft, 13 Prozent durch erneuerbare Energien. Wenn man bei den Erneuerbaren das Wasser und die Biomasse (einschließlich Biogas und Biosprit) abzieht, bleiben übrig: 1,5 Prozent der Primärenergie werden durch Windkraft erzeugt, 1 Prozent durch Fotovoltaik (Seite 10 der Studie). Zusammen ergibt das 2,5 Prozent Wind- und Sonnenenergie – wahrlich noch ein langer Weg bis zu 100 Prozent.«
Vom Verlust Der Freiheit
Raymond Unger
...catch up on these, and many more highlights