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Ärzte und Psychiater haben die NS-Euthanasie nicht nur vorangetrieben, sondern sie auch skrupellos umgesetzt.<br><br>Sie galten als „Ballastexistenzen“, als „lebensunwertes Leben“. Sie wurden vergast, vergiftet durch eine Überdosis von Medikamenten oder man ließ sie systematisch verhungern. Von 1939 bis 1945 fielen im gesamten deutschen Herrschaftsgebiet circa 250 000 bis 300 000 psychisch, geistig und körperlich kranke Menschen der sogenannten Euthanasie zum Opfer. Auf Veranlassung von Ärzten, die aus Überzeugung handelten. Die kein schlechtes Gewissen hatten, sondern auch ohne Nazi-Befehle zu Mördern wurden. Ganz im Gegenteil: „Die Idee der Tötung von lebensunwerten Leben stammte von Ärzten und nicht von Politikern“, sagt der Medizinhistoriker Volker Roelcke von der Universität Gießen.
Töten Aus Überzeugung - FOCUS Online
focus.de
Funfact: Wenn es Menschen, die in sozialen Medien über ihre Rassismuserfahrungen schreiben, tatsächlich ums Geld ginge, dann könnten sie spätestens ab einer mittelhohen fünfstelligen Followerzahl auf Instagram direkt mit diesen Themen aufhören, denn mit einem solchen Account wäre es auch möglich, als Influencer\_in ein ordentliches vierstelliges Monatsgehalt zu erwirtschaften, indem man ein- bis zweimal die Woche eine Handcreme oder einen Wasserfilter bewirbt.
Diskriminierung Als Angebliches Geschäftsmodell - Kolumne - DER SPIEGEL
spiegel.de
Schweden meldete am Sonntag 401 Tote durch das <a href="/thema/Coronavirus">Coronavirus</a> und 406 Patienten auf den Intensivstationen des Landes. In Dänemark, das nur halb so viele Einwohner zählt, waren es am gleichen Tag 179 Tote, in Norwegen 66. Sowohl Dänemark als auch Norwegen hatten schon früh auf restriktive Ausgangssperren gesetzt.
Coronavirus in Schweden - Notstand in Vorbereitung - Politik - SZ.de
sueddeutsche.de
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