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Die kanadische Religionswissenschaftlerin Gillian McCann nimmt eine vermittelnde Position ein. Sie verweist auf die <a href="/wiki/Ambiguit%C3%A4t" class="mw-redirect" title="Ambiguität">Ambiguität</a> der theosophischen Positionen zu Rassefragen: Einerseits habe Blavatsky eine Menschheitsverbrüderung über alle religiösen und ethnischen Grenzen hinaus propagiert und deutlich nicht <a href="/wiki/Eurozentrismus" title="Eurozentrismus">eurozentrisch</a> argumentiert; andererseits hätten die Theosophen die Vorurteile und Einstellungen ihrer gesellschaftlichen Umgebung beibehalten. Man habe sich zwar abstrakter Begriffe von allgemeiner Brüderlichkeit angenommen, die tatsächliche Praxis habe sich aber oft als problematischer erwiesen.<sup id="cite_ref-133" class="reference"><a href="#cite_note-133">[133]</a></sup>

Helena Petrovna Blavatsky – Wikipedia

de.wikipedia.org

During the National Socialist period Hahn became close friends with Max von Laue (figure 6). The friendship was more personal than collegial – Laue, a theoretical physicist, and Hahn, a radiochemist, never understood much of each others’ work – but they shared an aversion to the Hitler regime. In the early years Laue spoke out publicly against the regime; later he helped whom he could and channeled his anger into letters to his son Theodor in America101 and to Meitner in Sweden.102 Hahn was always more cautious, but it seems that the experiences and outlook of the two men were much the same. Many colleagues abroad regarded them as the only German scientists they could trust.

The Politics of Memory: Otto Hahn and the Third Reich

Ruth Lewin Sime

Mittlerweile haben Forscher herausgefunden, unter welchen Umständen sich die Telomere schneller verkürzen als üblich. So konnte Studien zeigen, [dass Menschen, die chronischen Stress haben und diesen auch als solchen empfinden, im Verhältnis zu Altersgenossen deutlich kürzere Telomere besitzen](https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC2696885/). Dieser Zusammenhang zeigt sich vor allem im Alter und nach massiven Stressereignissen wie etwa dem Verlust eines geliebten Menschen. »An den Telomeren zeigt sich, dass negativer Stress nicht nur einfach lästig ist, sondern sich in jeder einzelnen Körperzelle niederschlägt«, erklärt Müller. Natürlich lasse Stress sich nicht immer vermeiden, aber Dauerstress sollte nicht über einen längeren Zeitraum einfach hingenommen werden. »Wenn man keine Zeit mehr findet zum Durchatmen, dann sollte man etwas ändern in seinem Leben – auch wenn es unangenehm ist«, so Müller.

Fünf Tipps Für Ein Langes Gesundes Leben - Spektrum Der Wissenschaft

spektrum.de

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